Wolfgang Poschenrieder

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Name: Wolfgang Poschenrieder
Angemeldet seit: 25. Juni 2014

Aktuelle Beiträge

  1. Lebhaftes Interesse der Grundeigentümer — 14. Juli 2019
  2. Überwältigendes Interesse an Windenergie für Zorneding — 9. Mai 2019
  3. Bericht von der Veranstaltung „Ein Wärmenetz für den Daxenberg?“ — 20. März 2015
  4. Heizungspumpenaktion 2012 in Zorneding — 22. Februar 2012
  5. EFZ auf dem Bürgerfest „Zorneding feiert“ — 11. Juli 2011

Liste der Autorenbeiträge

Lebhaftes Interesse der Grundeigentümer

Am 11.07. um 20:00 fand im Rathaus Zorneding eine Informationsveranstaltung für die Eigentümer der Grundstücke in den Windkraft-Konzentrationsflächen im Süden von Zorneding statt. In diesen Konzentrationsflächen gibt es über 300 Grundstücke mit eigenen Flurnummern mit etwas über 100 Eigentümern. Bürgermeister Piet Mayr hatte im Auftrag des Gemeinderats zu der Veranstaltung eingeladen; er begrüßte die 34 Eigentümer, die gekommen waren, um sich eine Meinung darüber zu bilden, ob eine Verpachtung Ihrer Grundstücke für sie in Betracht kommt.

Piet Mayr übergab das Wort nach einer kurzen Begrüßung gleich an den Sprecher des Energie-Forum-Zorneding, der nach einer Vorstellung des EFZ und dessen Motivation für die Gründung einer Bürgergesellschaft für Windenergieanlagen (siehe Vortragsfolien) den Vorschlag des EFZ darstellte: Für zwei moderne Schwachwind-Energieanlagen mit einer Nabenhöhe bis 160m und einem Rotordurchmesser bis knapp 140m sollen Grundstücke von denjenigen Eigentümern in den Konzentrationszonen gepachtet werden, die verpachten wollen.

Dann hatten die Initiatoren der WEA in Hamberg, die das EFZ bei dem Windkraftvorhaben mit Rat und Tat unterstützen, das Wort. Hans Zäuner und Werner Stinauer berichteten, dass von der anfänglichen Ablehnung einiger Anwohner kaum etwas und von den Befürchtungen nichts übrig geblieben ist. Das Windrad in Hamberg ist ja nur etwa 400m von den nächsten Wohnhäusern entfernt, während der Abstand der Konzentrationsflächen von den nächsten Häusern in Zorneding über 1100m beträgt. Ihre Windenergie Osterkling GmbH&Co KG ist so aufgestellt, wie es dem EFZ auch für die Bürgerenergiegesellschaft in Zorneding vorschwebt: alle Entscheidungen treffen die Gesellschafter demokratisch, egal wie hoch ihre Beteiligung ist. Und die Windenergie Osterkling steht wirtschaftlich gut da, obwohl ihr Windrad für einen Schwachwind-Standort wie Hamberg, wo der Wind auch nicht besser ist als südlich von Zorneding, nicht gut geeignet ist. Als die Windenergie Osterkling die Genehmigung für ihre WEA beantragte, war es das größte verfügbare Windrad und die Hersteller hatten Schwachwindgebiete nicht im Blick.  Hans Zäuner wies außerdem darauf hin, dass die für Zorneding vorgeschlagenen Anlagen wegen der größeren Flügel fast die dreifache „Erntefläche“ haben und jede allein schon deshalb fast dreimal so viel Strom erzeugen sollte wie das Hamberger Windrad mit seinen durchschnittlich etwa 3500 MWh im Jahr. Er ging auch auf ein Schreiben der Jagdgenossenschaft ein, das wenige Tage vor der Veranstaltung verteilt worden war. Die darin geäußerten Befürchtungen bezeichnete er auf Grund seiner Erfahrung in Hamberg – er ist selbst 2. Vorsteher der Jagdgenossenschaft Bruck – als unbegründet: Während der Bauphase wird das Wild verschreckt, aber bereits wenige Monate danach kehrt es zu seinem normalen Verhalten und den gewohnten Standorten zurück und fühlt sich offenbar durch WEA in keiner Weise gestört. Die notwendige Rodung pro WEA hängt von der Zuwegung ab, wird aber kaum halb so groß sein wie befürchtet und ist natürlich nur dann notwendig, wenn im Wald gebaut wird. Die Waldbrandgefahr kann man an der Prämie für die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung ablesen: Für die Abdeckung aller Schäden, Brände eingeschlossen, sind etwa 250€ pro WEA und Jahr fällig.

Anschließend fuhr Wolfgang Poschenrieder mit den Vorschlägen des EFZ – welche Anlagen könnten wo gebaut werden, welcher Ertrag ist zu erwarten und wie kann ein Pachtmodell aussehen? Der abgeschätzte Ertrag sieht im Vergleich zur Investition von etwa 10 Mio € ausgesprochen erfreulich aus. Am Ende forderte er die Teilnehmer auf, in den nächsten Wochen ihre Absicht zur Verpachtung zu erklären, damit die in Frage kommenden Flächen identifiziert werden können.

In der Frage- und Diskussionsrunde zeichnete sich insgesamt ein erfreulich positives Stimmungsbild ab – obwohl es natürlich auch Grundbesitzer gibt, die sich mit der Idee von WEA in Zorneding nicht anfreunden können – und die Fragen nach Details, die noch gar nicht beantwortet werden können, zeigten ein lebhaftes Interesse. Einige Teilnehmer bedankten sich beim Vortragenden für die gute und informative Darstellung (was ihn natürlich freute :). Und – Absichtserklärungen für die ersten Flächen wurden bereits gleich nach der Veranstaltung abgegeben!

Wie in den Folien ausgeführt, wird das EFZ in den nächsten Wochen die Lage der Flächen prüfen und feststellen, ob genug geeignete Flächen verfügbar sind und wo sie liegen. Im Herbst soll mit den interessierten Eigentümern der Optionspachtvertrag diskutiert, ggf. an die vorgebrachten Wünsche angepasst und anschließend unterschrieben werden.

 

Wollen Sie mitmachen oder informiert werden? Dann tragen Sie sich bitte ein!


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Überwältigendes Interesse an Windenergie für Zorneding

Mit einem solchen Ansturm hatten wir nicht gerechnet!

Im Saal der Christophorus-Kirche in Zorneding finden etwa 70 Personen Platz, aber es kamen viel mehr, um den Einführungsvortrag über mögliche Windenergieanlagen im Süden von Zorneding zu hören, Fragen zu stellen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Wir freuen uns sehr über das große Interesse und bedauern, dass wir uns verschätzt haben, sodass manche den Vortrag nicht sehen, sondern nur von außerhalb des Saales hören konnten. Für die nächste Veranstaltung brauchen wir einen größeren Saal!

Sie können die Folien zum Vortrag (pdf, 2,6 Mb) heruterladen.

Großes Interesse an Windenergieanlagen (WEA) am 7.5.2019 in Zorneding

Nach einführenden Worten von unerer Moderatorin Bianka Poschenrieder und einer Begrüßung von Bügermeister Piet Mayr – aus denen klar hervorging, dass er über WEA sehr detailliert Bescheid weiß – referierte Wolfgang Poschenrieder über den Sinn von WEA, die Voraussetzungen, die bei uns in Zorneding dafür bestehen und darüber, wie man ein solches Projekt gemeinschaftlich anpacken könnte.

Anschließend berichteten unsere WEA-Pioniere, wie sie das Windrad in Hamberg verwirklicht und welche Erfahrungen sie vorher und seit der Inbetriebnahme im Dezember 2016 damit gemacht haben. Gemeinsam haben 16 Bürger aus der Umgebung des Windrads den steinigen Weg zur Genehmigung durchgehalten, alle Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen und selbst investiert. Nun teilen sie die Einnahmen, die nach Betriebs- und Kreditkosten übrig sind, untereinander auf. Seit das Windrad läuft und Strom erzeugt, ist die Skepsis, die manche Anwohner anfänglich hegten, verflogen.

Als Wolfgang Poschenrieder im anschließenden Teil seines Vortrags – die nächsten Schritte zur Umsetzung des Projekts – an die versammelten Interessenten die Frage stellte wer mitmachen wolle, gingen sehr viele Hände hoch. Der Eindruck ist inzwischen bestätigt, wir haben jetzt schon deutlich über 50 Anmeldungen, überwiegend auch mit Interesse zu investieren oder selbst aktiv mitzuarbeiten. Großartig, danke dafür! Wir fühlen uns ermutigt und haben die nächsten Schritte (siehe Folien) schon angepackt.

Die große Anteilnahme am Projekt und die breite Unterstützung kam auch in der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde zum Ausdruck. Natürlich gab’s vereinzelt auch besorgte Fragen und ablehnende Kommentare, schließlich sind Windräder bei uns in Bayern noch wenig bekannte Energie-Anlagen; nicht jeder kann sich auf Anhieb mit WEA in der Umgebung anfreunden. Wenn Sie Fragen haben oder Kritik anbringen wollen, dann schreiben Sie bitte eine Email an windrad@energie-forum-zorneding.de oder einen Kommentar auf dieser Seite. Wenn Sie mitmachen wollen, dann tragen Sie sich bitte im Kontaktformular (weiter unten) ein.

Für unsere Initiative, die Veranstaltung und den Vortrag haben wir viel Anerkennung und Lob bekommen. Das freut uns sehr, vielen Dank! Wichtiger noch: Sie, die Interessenten, haben bereits gezeigt, dass die gemeinschaftliche Verwirklichung dieses ambitionierten Projekts möglich ist. Herzlichen Dank dafür!

Wenn es Neuigkeiten gibt, werden Sie das hier lesen können. Wer sich schon angemeldet hat, wird außerdem per Email auf dem Laufenden gehalten.

Bericht von der Veranstaltung „Ein Wärmenetz für den Daxenberg?“

Am 10. März 2015 versammelten sich um 19:00 etwa 60 interessierte Bürger im Gemeindezentrum der Chistophorus-Kirche in Zorneding, um sich über Möglichkeiten für eine zukunftswisende Wärmeversorgung im Ortsteil Daxenberg zu informieren.

In einer kurzen Einführung erläuterte Wolfgang Poschenrieder, Sprecher des Energie-Forum Zorneding das Thema des Abends: Kann die Wärmeversorgung für den Daxenberg mit Fernwärme aus einem Wärmenetz verbessert werden? Wie könnte so etwas aussehen? Welche Vorteile kann das aus ökologischer und finanzieller Sicht bringen? Welche Nachteile könnten entstehen z.B. durch eine störende Heizzentrale oder durch Baumaßnahmen? Wann könnte das Wärmenetz betriebsbereit sein?

Darüber sollten zunächst Vorträge von ausgewiesenen Fachleuten auf dem Gebiet informieren. Der größere Teil des Abends war aber für die anschließende Diskussion, die Fragen und Meinungen der Anwesenden reserviert.

Bürgermeister Piet Mayr begrüßte die anwesenden Bürger und ergriff die Gelegenheit, auf den kürzlich fertiggestellten Energienutzungsplan für alle Gemeinden im Landkreis hinzuweisen. Er betonte den Willen der Gemeinde, alle sinnvollen Maßnahmen durchzuführen oder zu unterstützen, die dazu beitragen können, das Klimaschutzziel des Landkreises Ebersberg zu erreichen: Bis 2030 frei von fossilen und anderen endlichen Energieträgern zu sein.

Timo Wendrich von der Firma ecb-energie.concept.bayern. – in Vertretung von Sebastian Osenstetter, der gerade Vater geworden und eine Woche Auszeit genommen hatte – ging in seinem Vortrag auf die Ergebnisse des Energienutzungsplans ein. Den Schwerpunkt legte er auf die Wärmeversorgung am Daxenberg. Aus den umfangreichen Daten, die ecb erhoben hat, ergibt sich: Wenn ein Wärmenetz irgendwo Sinn macht, dann am Daxenberg!

Darauf baute Dietmar Münnich von der Firma dme-consult auf und stellte in seinem Vortrag detailliert dar, wie zunächst mit einem sogenannten „Quartierskonzept“ die Grundlagen für die Planung eines Wärmenetzes ermittelt und auf dann unter Beteiligung aller Betroffener ein Plan entwickelt werden kann. Auf Nachfrage aus dem Publikum stellte er einen beispielhaften Terminplan dar, nach dem ein Teilgebiet im Bereich Herzogplatz 1-21 bereits mit Beginn der Heizperiode 2016/2017 fertig sein könnte – wenn nicht unnötig Zeit verloren wird.

Die anschließende lebhafte Diskussion nutzten viele der anwesenden Bürger, um ihre Fragen an die Vortragenden und Bürgermeister Piet Mayr zu stellen, aber auch ihre Vorbehalte und Skepsis insbesondere gegenüber dem Zeitplan vorzubringen. Die wichtigsten Fragen und Antworten haben wir notiert.

Am Ende der Veranstaltung wurde der Vorschlag, die Gemeinde schnellstmöglich um Erstellung eines Quartierskonzepts zu ersuchen, ohne Gegenstimme angenommen. Gleich am nächsten Morgen hat das EFZ einen Antrag auf Einberufung des EAK 2030 eingereicht, damit der Gemeinderat noch im März darüber entscheiden kann. Der Punkt steht für die öffentliche Sitzung des EAK 2030 am 24. März auf der Tagesordnung.

Das Energie-Forum Zorneding freut sich über die rege Teilnahme an der Veranstaltung und dankt Bürgermeister Piet Mayr, Timo Wendrich und Dietmar Münnich für ihre Ausführungen und die kompetenten Antworten auf alle Fragen!

Heizungspumpenaktion 2012 in Zorneding

Vom 1. April bis zum 30. September 2012 führt das Energie-Forum Zorneding zusammen mit der Gemeinde und Zornedinger Heizungs-Installationsbetrieben eine Aktion zum Austausch alter Heizungspumpen gegen moderne, selbstregelnde Pumpen durch. Während dieser Zeit bieten die beteiligten Zornedinger Heizungsbauer den Austausch zum

Aktionspreis von 275€

an- einschließlich Einbau, Anfahrt und MWSt.

Der Preis gilt für die Pumpe Grundfos Alpha2, wenn

  • vor und hinter der alten Pumpe funktionierende Absperrventile vorhanden sind, sodass das Heizungswasser nicht abgelassen werden muss und
  • keine weiteren Arbeiten anfallen.

Die Pumpe Grundfos Alpha2 ist eine selbstmodulierende, sehr engieeffiziente Pumpe; sie passt in der Regel für Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Produktinformation zur Pumpe finden Sie hier

Mit dem „Zorneding Info“ wurde ein Flyer (.pdf, 528 KB) an alle Haushalte in Zorneding verteilt, der über die Aktion informiert.

Garantie

Sie bekommen 5-1/4 Jahre volle Gewährleistung- auf die Pumpe und den Einbau.

Verlosung

Die Gemeinde unterstützt die Aktion und verlost deshalb am Ende unter denjenigen, die Ihre Rechnung über den Pumpentausch in der Gemeinde abgegeben haben, 15 x 100€. Die Rechnung muss von einem der mitwirkenden Zornedinger Heizungsbauer ausgestellt sein und zwischen dem 1.4.2012 und dem 30.9.2012 datiert sein.

Wie kann man an der Aktion teilnehmen?

Ganz einfach- Sie melden sich beim teilnehmenden Installationsbetrieb Ihrer Wahl an: telefonisch, oder gleich hier durch anklicken der Email-Adresse, oder indem Sie den Anmeldeabschnitt am Flyer ausfüllen und im Rathaus abgeben.

Seb. Pichler – Haustechnik GmbH
Wasserburger Landstr. 25, 85604 Zorneding
Tel.: 08106 – 2650 ; Fax: 08106 – 20247
info@haustechnik-pichler.de

Andreas Matuszewski Heizungsbaumeister
Herzog-Albrecht-Str. 24, 85604 Zorneding
Tel.: 08106 996440
andreas.matuszewski@t-online.de

Martin Matuszewski, Heizung und Sanitäranlagen
Wasserburger Landstr. 18, 85604 Zorneding
Tel.: 08106 – 247979
buero@martin-matuszewski.de

EFZ auf dem Bürgerfest „Zorneding feiert“

Am 9. Juli 2011 fand in Zorneding rund um das Rathaus das Gewerbe- und Bürgerfest „Zorneding feiert“ statt. Bei herrlichem Sommerwetter informierten sich am Stand des EFZ und bei unserem Gast, dem E.On Energiespar-Mobil, viele Bürger über das Thema Energie sparen und die Nutzung regenerativer Energien oder nahmen am EFZ-Energie-Quiz teil.

Quiz1Das E.ON Energiespar-Mobil war natürlich eine große Attraktion, allein schon wegen seiner Größe. Viele kamen, um am Glücksrad zu drehen oder ein Portrait von sich von einem Schnellzeichner anfertigen zu lassen. Im Inneren des Mobils war aber auch kompetente Beratung geboten über Möglichkeiten, im Haushalt Energie zu sparen- und man konnte bei Bedarf auch durchaus Kritik am E.On-Konzern bei den Beratern anbringen.

Auf der „Veranda“ des Mobils war ein Fahrrad, eine Art Home-Trainer, aufgebaut, mit dem man am eigenen Leib erfahren konnte, wieviel Anstrengung es kostet, eine Leistung von 100 oder 200 Watt aufzubringen- und wie wenig sind 200W gegenüber den 2000W einer Waschmaschine oder Kochplatte.

Quiz2

 

Unser Bürgermeister Piet Mayr strampelte wacker und schaffte es als einer von Wenigen, über 30 Sekunden das Maximum von 240 Watt zu erzeugen, mit denen alle 20 Energiesparlampen oder die entsprechenden 4 Glühlampen zum Leuchten gebracht werden konnten wenn ihm auch die Anstrengung gegen Schluss im Gesicht abzulesen war!

 

Quiz3Es war ein rundum gelungenes Fest, es gab viel zu sehen und auszuprobieren, Unterhaltung und Show von einer professionell aufgebauten Bühne und ein zünftiges Festzelt, wo man die angebotenen Schmankerl mit einer Mass genießen konnte.

Quiz4

Ich ergriff die Gelegenheit und probierte einen „Segway“ aus- und ich muss sagen, das Gefährt gehorcht selbst einem alten Hasen wie mir ganz trefflich und war mit meiner Pfeife kompatibel.

Dass es später am Abend ein fürchterliches Unwetter gab, das schwere Schäden in ganz Zorneding anrichtete, war ja in allen Zeitungen zu lesen und im Fernsehen zu sehen; es wurde sogar von zwei Tornados berichtet, die auf dem Festplatz niedergingen- wenn man die abgedrehten Bäume gesehen hat, klingt das gar nicht mehr so unwahrscheinlich.

Tornados in Zorneding! Ich frage mich, sind das schon die ersten Vorboten dessen, was uns wegen der Klima- Erwärmung erwartet? Das kann ja heiter werden!

Wolfgang Poschenrieder

Die Auflösung des EFZ-Energie-Quiz

1. Wofür wird bei einer Glühbirne die meiste Energie verwendet (richtige Antwort ankreuzen)?

antwort-nein Geräusch
antwort-ja Wärme
antwort-nein Licht

gluehbirne

Eine Glühbirne setzt von der Energie aus dem elektrischen Strom weniger als 1/20 in sichtbares Licht um, Energiesparlampen bringen es auf etwa 1/5 Licht. Der Rest der Energie wird in Wärme umgesetzt. Glühbirne Energiesparlampe

2. Was ist Geothermie (richtige Antwort ankreuzen)?

antwort-nein Wellnessanwendung
antwort-nein Landvermessung
antwort-ja Erdwärmenutzung

siehe Menüpunkt Geothermie !

3. Welches wirksame Mittel zum Energie-Sparen liegt in Ihrem Schrank? (Buchstaben umsortieren!)

L U P I L       P  U  L  L  I

Im Haushalt wird überʻs ganze Jahr gerechnet die meiste Energie für Heizung verbraucht, obwohl wir im Sommer nicht einmal heizen! Wer im Winter im Haus einen Pulli anzieht, anstatt die Heizung hochzudrehen, spart richtig viel Energie und Heizkosten.

4. Was kostet Sie jährlich der Stand-by-Betrieb Ihres Fernsehers (richtige Antwort ankreuzen)?

antwort-nein ca. 3,50 €
antwort-nein ca. 350 €
antwort-nein gar nichts
antwort-ja ca. 35 €

Ein Stand-by-Betrieb macht nur Sinn, wenn ein Gerät, z.B. der Fernseher, für kurze Zeit nicht genutzt wird und es lange dauert, bis dieses Gerät nach dem Einschalten den Betrieb aufnimmt. Also: Fernseher nicht mit der Fernbedienung in Stand-by versetzen, sondern am Gerät abschalten! Gut gegen „heimlichen“ Stromverbrauch sind Mehrfach- Steckdosen mit Schalter.

5. Wofür steht EFZ?

E N E R G I E – F O R U M  Z O R N E D I N G

Die glücklichen Gewinner des EFZ-Energie-Quiz:

Je einen E.On-Energiespar-Truck (nur für Teilnehmer bis 15 Jahre) haben gewonnen:

  • Lorenz Glonner (13 Jahre)
  • Robin Becker (11 Jahre)
  • Kilian Drechsel (13 Jahre)
  • Ursula Brocker (14 Jahre)
  • Stefanie Pernsteiner (14 Jahre)

Den 1. Preis, einen Rundflug im Segelflugzeug hat Andreas Feller gewonnen

Quiz5Wir danken unserem Sponsor Josef Englmann!

Die weiteren Preise und Gewinner:

Eine CD Mission Blue Planet:

  • Elisabeth Springl

je ein Reiseführer Deutschland, Erneuerbare Energien:

  • Gabi Scholl
  • Ralph Pilkington

je eine batterielose Taschenlampe:

  • Kum-Hong Rober
  • Helmut Gottinger
  • Doris Opelt

je ein Solarluftschiff:

  • Christina Pilkington
  • Christine Bertl
  • Stephan Rein

Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich!